Das Reich des Gottes Pan ist die Wildnis schlechthin.
Riesige Buchenwälder überziehen das Land. Der glatten, schlanken nach oben strebenden
Buche steht die Mächtigkeit der Eiche mit ihrem knorrigen, breiten Wuchs gegenüber.
Sümpfe und schwarze Moore mit dunkler, wasserdurchdrungener Erde.
An den gebirgigen Hängen haben sich Tanne, Fichte und Kiefer niedergelassen. Je höher,
desto wettergegerbter.
Hier tummeln sich die Nymphen, den Gott Pan erwartend, der durch diese Wildnis streift.